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aktualisiert am: 15.06.2019

 

  Praxis & Versorgung

Prominente Geschichten fürs Wartezimmer

„Zimmer Eins – Das Patientenmagazin“ erscheint jetzt doppelt so oft


 

Wie geht Modezar Harald Glööckler mit Kritik um? Welche Argumente bestimmen die Debatte um Plastikstrohhalme? Und kennen Tiere eigentlich Moral? Seit 2015 informiert und unterhält "Zimmer Eins - Das Patientenmagazin" regelmäßig Wartende in rund 100.000 Arzt- und Psychotherapeutenpraxen in ganz Deutschland. Nach fast vier Jahren war es an der Zeit, dem Patientenmagazin der KBV ein neues Gesicht zu geben. Und: Ab sofort erscheinen pro Jahr nicht nur zwei, sondern vier neue Ausgaben! Zudem erhalten alle Praxen pro Ausgabe nicht mehr drei, sondern vier Exemplare kostenfrei zugesandt. Damit erhöht sich die Auflage auf mehr als 400.000. Wie gehabt widmet sich auch in Zukunft jedes Heft einem Schwerpunktthema. In früheren Ausgaben waren das zum Beispiel "Gerechtigkeit", "Angst" oder "Zeitgeist".

Beim Relaunch des Magazins galt der Covergestaltung besonderes Augenmerk. Denn je bekannter die gezeigte Person, desto relevanter wird das Magazin im Wartezimmer von potenziellen Lesern wahrgenommen. Die inzwischen erschienenen Magazine, die hohe Auflage und das reichweitenstarke Leseumfeld machen es möglich, ab sofort mit Prominenten von noch größerer Bekanntheit zusammenzuarbeiten.

Eine weitere entscheidende Zielsetzung bei der Neuauflage: Der Patient soll bewusst zu "Zimmer Eins - Das Patientenmagazin" greifen, weil er bereits ahnt, dass ihn gute Unterhaltung, Inspiration und hoher Nutzwert erwarten. Das können etwa Tipps und Hinweise sein, die jeder in seinem Alltag anwenden kann. Sogenannte "News to use"-Inhalte in Form von Kurz- und Listenformaten bekommen in den künftigen Ausgaben daher mehr Gewicht.

Niedergelassene Ärzte als "Menschen wie du und ich"


Entstanden ist die Idee zum Wartezimmermagazin als kommunikative Verlängerung der Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern". Sie funktioniert inzwischen jedoch eigenständig. Das Cover jeder Ausgabe zeigt von Beginn an eine prominente Persönlichkeit, die für den Innenteil des Magazins interviewt wird. Daneben setzt sich der redaktionelle Mix aus gesellschaftlichen, boulevardesken und wissenschaftlichen Themen zusammen, die - dort wo passend - auch aus Arzt- und Psychotherapeutensicht angegangen werden. Im Patientenmagazin sollen niedergelassene Ärzte als unverzichtbarer Teil des alltäglichen Lebens positioniert werden: nicht als herausgehobene Persönlichkeiten, sondern als "Menschen wie du und ich". Beim Stöbern entdecken Leser deshalb neben Details aus dem Prominentenleben und Themen des Alltags auch Informationen aus der ambulanten Gesundheitsversorgung, verpackt in lesenswerte journalistische Formate.

Spannende Geschichten, ob kurz oder lang


Immer im Hinterkopf bei den überlegungen zum Magazin ist die Lesedauer, die den Patienten jeweils zur Verfügung steht. Für jeden Bedarf finden sie spannende Geschichten in abwechslungsreichen Formaten. Selbst wer nur kurz wartet oder gerade nur einen Teil seiner Konzentration aufbringen kann, findet zu jedem Beitrag über mehrere Leseeinstiege Zugang. Dank visueller Elemente lassen sich die Themen auch im überfliegen erfassen. Ob die Wartezeit also kurz oder länger ausfällt - "Zimmer Eins - Das Patientenmagazin" kann es mit anderen, namhaften Publikumstiteln aufnehmen, die am exklusiven Leseort Wartezimmer ausliegen.

Verfasser/in:

KBV




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